Unterwegs mit den Ergänzungsfächern
Die Studienreisen der Ergänzungsfächer, die jeweils in der Woche vor den Frühlingsferien stattfinden, bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen ausserhalb des Klassenzimmers zu vertiefen und wertvolle kulturelle sowie fachliche Erfahrungen zu sammeln.
So führte die Reise des Ergänzungsfachs Geschichte nach Berlin, wo historische Schauplätze und der Besuch der Gedenkstätte Hohenschönhausen eine intensive Auseinandersetzung mit der deutschen Vergangenheit ermöglichten. Das Ergänzungsfach Bildnerisches Gestalten war gleichzeitig in Paris unterwegs: Neben Museumsbesuchen, insbesondere im Louvre, standen eigene gestalterische Arbeiten sowie eine Velotour durch die Stadt im Zentrum.
Die Musikklasse reiste nach Wien und erkundete die Stadt als bedeutendes Zentrum der europäischen Musiktradition, während sich das Ergänzungsfach Philosophie in Ligurien mit grundlegenden Fragen auseinandersetzte und die gemeinsame Zeit für Diskussionen und Reflexion nutzte. Im Wallis wiederum untersuchte das Ergänzungsfach Geografie geografische Phänomene direkt vor Ort und konnte theoretische Inhalte im Gelände anwenden.
Damit verbinden die Studienreisen fachliche Vertiefung mit anschaulichem Lernen vor Ort und machen Bildung auf vielfältige Weise erfahrbar.
Foto: Bennie Ganesamoorthy, B22a, Berlin-Exkursion (Ergänzungsfach Geschichte)